Haare kämmen ohne Tränen: Anleitung zur Curly Girl Methode für Kinder

Keine: Shampoo, Bürsten, Hitze. Dafür: Haarspülung, Finger, alte T-Shirts. So die Kurzversion der Curly Girl Methode. Am meisten gefällt mir: Keine Bürsten! Denn meine Tochter findet Haare kämmen ziemlich doof.

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Gibt es Kinder die freudig ihren Kopf hinhalten, wenn es Zeit ist die Haare zu kämmen? Vielleicht. In meiner erst dreijährigen Karriere als Mutter bin ich noch keinem solchen Kind begegnet. Und während ich selbst es liebe, wenn mir jemand die Haare kämmt, fand meine Tochter daran keinen Gefallen. Abends war sie zu müde, morgens waren wir beide zu wenig geduldig. Liessen wir das Haare kämmen ein paar Tage aus, bildeten sich sofort Knötchen und Nestchen in ihrem Haar, was das Kämmen erst recht zu einer schmerzvollen Angelegenheit machte. Ein Tangle Teezer hat uns zeitweise geholfen und mit Spielen, Geschichten und viel Geduld (ein mal mehr!) konnte ich meine Tochter dazu bringen, beim Haare kämmen zu kooperieren. Es blieb aber eine mühsame Prozedur, die wir beide widerwillig über uns ergehen liessen.

Ich horchte also auf, als in einer FB-Gruppe die sogenannte Curly Girl Methode diskutiert wurde. Auf die Curly Girl Methode schwören eigentlich Erwachsene, die natürliche Locken haben und diese pflegen wollen. Sehr spannend fand ich, dass die Methode auf eine ganz andere Haarpflege setzt, als ich sie bisher kannte: Unter anderem verzichtet man dabei auf jegliche Bürsten und Kämme. Das schien unsere Rettung!

Nach einer Curly-Girl-Recherche und Austesten diverser silikonfreier Haarspülungen für Kinder (ganz unten im Beitrag seht ihr sie), sieht unsere Haar-Routine heute wie folgt aus: Wir waschen rund zwei Mal die Woche (mal mehr mal weniger) die Haare mit einer Haarspülung und entwirren nur dann. Dadurch reduzierten wir von 14 Mal Haare kämmen die Woche auf ein bis zwei. Und weil die Haarspülung das Haar so schön geschmeidig macht, kann ich es praktisch schmerzfrei entwirren.

Ich werde zuerst die Curly Girl Methode für Erwachsene (in Anlehnung an das Buch Curly Girl: The Handbook) zusammenfassen und euch danach meine Abwandlung für Kinder schildern (falls euch der Erwachsenen-Part nicht interessiert, könnt ihr direkt zu Curly Girl Methode für Kinder scrollen.)

Was ist die Curly Girl Methode? 

Die Wegbereiterin der Curly Girl Methode ist die US-Amerikanische Stylistin Lorraine Massey und ihr Besteller-Buch Curly Girl: The Handbook. Das Buch erschien im Jahr 2001, zu einer haartechnisch recht interessanten Zeit: Auf der einen Seite hatten wir den Trend zu geraden Haaren (kennt ihr noch Jennifer Anistons “Rachel-Frisur” in der Serie Friends?). Auf der anderen Seite kam die Natural hair movement-Bewegung auf, die Frauen afrikanischer Herkunft dazu ermunterte, ihre krausen Haare nicht zu glätten und ihre natürlichen Locken zu akzeptieren und zu lieben. Mittlerweile hat die Curly Girl Methode Fans die rund um die Welt leben.

Die Grundidee der Curly Girl Methode: Weil lockiges Haar zu Trockenheit neigt, sollte man mit ihm möglichst sanft umgehen und es feucht halten. Dabei verbannt man alles was dem Haar Feuchtigkeit entzieht: Frotteetücher, heisses Föhnen und Shampoos. Letztere enthalten Sulfate (welche übrigens auch in einigen Geschirrspülmittel enthalten sind) und tendieren dazu dem Haar die natürlichen Öle zu entziehen, es spröde und trocken zu machen. Die Methode verspricht, dass wenn man länger auf Sulfate verzichtet, sich die natürliche Schutzschicht der Haare wieder aufbauen soll. Und das wiederum soll zu natürlich schönen Locken führen.

Regeln der Curly Girl Methode

Alles in allem baut die Methode auf folgenden Prinzipien auf:

  • Kein Shampoo: Dafür Haarspülungen verwenden und zwar solche, die keine Silikone (und Sulfate) enthalten.
  • Keine Bürsten auf trockenem Haar: Das nasse, mit Haarspülung benetzte Haar mit Fingern oder einem grobzinkigem Kamm kämmen.
  • Keine Hitze: Weder heisses Wasser noch Föhn. Am besten an der Luft oder ganz sanft mit einem Diffusor trocknen.
  • Keine Frotteetücher: Das feuchte Haar in ein altes T-Shirt, Mikrofasertuch oder in spezielle Seidenhauben wickeln. (Weitere Ideen gibt es in diesem Pin.)
  • Kein Berühren: Locken beim Trocknen nicht anfassen.
  • Keine harten Haargummis: Diese Spiraldinger sind aber erlaubt.
  • Spitzen regelmässig schneiden.

Curly Girl Methode für Erwachsene: Die Anleitung 

Die Curly Girl Methode für Erwachsene lässt sich vereinfacht in drei Schritte aufteilen: Waschen, Trocknen, Stylen.

1. Haare waschen

  • Final wash: Wenn man mit der Curly Girl Methode anfängt, reinigt man zum letzten Mal das Haar gründlich mit einem Shampoo. Und zwar um die Silikonreste aus dem Haar zu waschen. Es muss kein besonderes Shampoo sein und darf auch Sulfate enthalten. Danach wird das Shampoo entsorgt.
  • Mit einer Haarspülung waschen: Von nun an wäscht man die Haare nur mit der Pflegespülung. Dabei kann man einzelne Strähnen mit den Fingern entwirren, mit einem grobzinkiger Kamm kämmen und/oder die Haare schon „vorformen“ in dem man sie um die Finger wickelt. Mit kaltem bis warmem Wasser ausspülen.
  • Leave-in: Um die Locken noch mehr zu definieren, lässt man spezielle Leave-In-Haarspülungen und/oder ein Haargel (geht auch mit Leinsamengel, das man Selbermachen kann) in den Haaren. Leave-in heisst: Ohne es auszuspülen.

2. Haare trocknen

  • Ploppen: Feuchte Haare  sanft mit einem Microfasertuch ausdrücken und/oder in ein altes T-Shirt wickeln (kein Frottee, da es den Haaren die Feuchtigkeit nimmt).
  • Haare trocknen lassen: An der Luft oder mit einem Diffusor kopfüber antrocknen und den Rest an der Luft trocknen lassen. Wenn das Haar abends gewaschen wird, empfiehlt man einen Kissenbezug aus Satin um Kräuseln zu vermeiden.

3. Haare stylen

  • Auskneten: Sobald die Haare trocken sind, knetet man die verhärteten Gelresten wieder raus, so dass das das Haar wieder weich wird. Optional kann man wieder etwas Haarspülung rein tun.
  • Refreshen: Am nächsten Tag etwas Wasser oder spezielle Haarspülungen aufs Haar sprayen und/oder spezielle Gele reinkneten. Die Locken halten so 2 bis 7 Tage.

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Warum Curly Girl Methode für Kinder?

Natürlich sehen Kinder-Locken unheimlich schön aus. Mich hat die ganze Curly-Sache aber nicht der Locken wegen interessiert, sondern vor allem aus einem Grund: Ich wollte meiner Tochter die tägliche Haarkämmerei im trockenen Zustand ersparen. Deshalb hab ich unsere Haarroutine nicht auf schöne Locken ausgerichtet, sondern vor allem auf eins: Gesunde und unkomplizierte Haarpflege für meine Tochter. Hier kommt unsere sehr vereinfachte Curly Girl Methode für Kinder.

Curly Girl Methode für Kinder: Das verwenden wir

  • Einen grobzinkigen Kamm
  • Silikonfreie Haarspülung für Kinder
  • Ein Frotteetuch (oder wenn ich manchmal etwas professioneller unterwegs sein will: Ein altes T-Shirt) 

Curly Girl Methode für Kinder: So machen wir es

Die Haare meiner Dreijährigen habe ich noch nie mit einem Shampoo gewaschen, die Final Wash (vgl. oben) blieb uns also erspart. Wir waschen die Haare ein bis drei Mal die Woche und gehen dabei wie folgt vor:

  1. Waschen: Zuerst spüle ich die Haare mit warmem Wasser. Danach verteile ich Haarspülung und kann so das nun schön geschmeidige Haar von Knoten befreien. Zuerst fahre ich mit meinen Fingern durchs Haar und entwirre Strähne für Strähne allfällige Knoten. Dabei beginne ich bei den Spitzen und arbeite mich vorsichtig nach oben vor. Falls die Knoten ganz arg sind (oder die letzte Haarwäsche länger her) nehme ich einen grobzinkigen Kamm oder gar den Tangle Teezer (letzteren versuche ich möglichst zu meiden, da ich mir nicht sicher bin, wie gut diese Bürste auf nassem Haar ist). Am Schluss die Haarspülung mit warmem Wasser wieder ausspülen.
  2. Trocknen: Und zwar an der Luft. Wenn es kalt ist in einem Turban auf dem Kopf.
  3. Auffrischen: Damit es morgens nicht aussieht, als wäre ein Orkan durch unser Schlafzimmer gezogen, habe ich eine kleine Sprühflasche mit Wasser gefüllt und sprühe meiner Tochter morgens etwas Wasser ins Haar. Et voilà.

Curly Girl Methode für Kinder: Silikonfreie Haarspülungen für Kinder 

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Ich habe einige chemiefreie Haarspülungen für Kinder getestet und für diesen Beitrag tatsächlich noch alle Inhaltsstoffe anhand dieser Liste gecheckt (so viel Gründlichkeit wie für euch, meine Leserinnen, lege ich sonst kaum an den Tag):

Nr. 1 PHB Ethical Beauty, Scent Free Conditioner Oats & Aloe Vera: Mein klarer Favorit. Diese Haarspülung ist chemiefrei, bio, vegan und cruelty free (dh. wurde nicht an Tieren getestet), handgefertigt in Grossbritanien und eignet sich selbst für sensibelste und sogar Ekzem-geplagte Haut von Schwangeren und Babys. Entsprechend ist die Haarspülung parfumfrei und duftneutral, was mir persönlich ein riesengrosses Anliegen ist. Weil ich a) finde, dass meine Kinder von sich aus einfach unglaublich gut riechen. Und b) weil ich Parfums seit meiner ersten Schwangerschaft nicht mehr ertrage.

Nr. 2 Little Siberica Baby, Hair Conditioner Easy Comb: Die auf einer der ersten Bio-Farmen in Russland produzierte Haarspülung erfüllt ebenfalls alle Bedingungen, hat aber leider einen (dezenten) Malvenduft.

Nr. 3 Urtrekam, Children’s leave in spray conditioner Calendula: Das ist eher ein Spray, um die Locken morgens zu entwirren als eine Haarspülung. Erfüllt ebenfalls alle meine Bedingungen (vgl. Nr.1), ist aber eher unpraktisch in der Dosierung: Obwohl mein Kind nicht übermässig viele Haare hat, musste ich zig mal drücken, bis genug Conditioner auf dem Haar war, um es wirklich schmerzfrei zu entwirren. Ausserdem riecht der Conditioner sonderbar.

Nicht empfehlen würde ich: Conditioning Hair Detangler von Little Green Kids. Erst beim Schreiben dieses Beitrags, stellte ich fest, dass diese Haarspülung leider Silikone (Amodimethicone) beinhaltet.

Empfohlen wurden mir ausserdem (aber weder ausprobiert noch die Inhaltsstoffe gecheckt): Isana Kids (gibts bei Rossmann) und Shea Moisture Mango & Carnot Kids Conditioner.

Dank der Curly Girl Methode konnte ich das Kämmen auf rund ein Mal die Woche reduzieren (früher waren es zwei Mal täglich) und schaffe es im nassen Zustand komplett schmerzfrei. Ich hoffe, dieser Bericht hilft der einen und anderen Mutter, den lästigen Kampf mit der Bürste aufzugeben. Und ich würde mich freuen, wenn ihr in den Kommentaren unten eine Rückmeldung hinterlässt, falls ihr noch Tipps, Tricks oder Produkteempfehlungen habt.

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Bilder: ©lumen-digital und ©ricardoferrando

Ellen Girod
Ellen Girod ist eine freie Journalistin und Mutter. Sie fühlt sich geschmeichelt, wenn man sie als "Gluggere" bezeichnet.

11 Kommentare

  1. Puh also für meine Kinder war und ist es viel schlimmer, Haare zu waschen, als sie zu kämmen… ich zelebriere das mit dem Kämmen eher, sie bekommen manchmal noch eine Haarkur (Leave In) oder ein Öl und freuen sich dann, auch schon die Kleine fand das früh cool. Meine Kinder haben auch Locken aber vor einem Plopp Handtuch würden sie weglaufen XD Witzig wie unterschiedlich das sein kann…

    Liebe Grüße, Frida

    1. Danke, liebe Frida! Ja, wirklich witzig! Man könnte wohl einen eigenen Beitrag „Haare waschen ohne Tränen“ schreiben 😂.

      Wie beschrieben, trocknen wir meist an der Luft, es sei denn es ist kalt und/oder sie will von sich aus einen Turban. Und wenns darum geht 1-2x die Woche Haare waschen/kämmen vs. 2x täglich kämmen, ist meine Tochter klar fürs Waschen.

      Alles Gute euch!
      Ellen

  2. Hallo Ellen,

    ich habe die Methode direkt ausprobiert, weil meine Tochter kämmen hasst. Wir haben vorgestern gewaschen und gestern waren die Haare auch super. Abends habe ich allerdings schon kleine Knötchen bemerkt. Kämmt man die dann mit Wasser aus der Sprühflasche und den Fingern raus? Oder wirklich erst bei der nächsten Haarwäsche?
    Viele Grüße,
    Maike

    1. Liebe Maike, es kommt wohl auf das Haar Deiner Tochter an. Ich würde es einfach ausprobieren. Ich habe anfangs alle zwei Tage gewaschen & nass gekämmt und dann die Abstände vergrössert. Ja, die Knötchen entstehen auch bei uns und wenn es mehr als drei Tage zwischen der Haarwäsche liegen, sinds stärker. Aber da hilft bei uns: Langsam und vorsichtig, strähnenweise, von den Spitzen zum Ansatz mit einem grobzinkigem Kamm durcharbeiten und alle Knoten lösen. Das ist schon so, wenn die Pause grösser ist, sind die Knoten natürlich stärker und dann musst länger Haare waschen.

      Probiers aus, wie ist es nach einem Tag, wie nach zwei, wie nach drei, dann merkst du rasch, wie das Haar deiner Tochter drauf reagiert und wie viele Pausen Du ihm zulassen kannst. Es wird sich mit der Zeit wohl – wie bei uns – etwas ändern, so dass die Pausen länger dauern können.

      Täglich nass machen und Knötchen entwirren, würde ich persönlich nicht, weil dann bist ja doch wieder täglich am kämmen, oder? Lieber mal damit beginnen nur alle zwei Tage Haare zu waschen und mit Spülung zu entwirren.

      Was du auch probieren kannst, ist die Spülung zwei Mal aufzutragen. Also ein Mal Spülung drauf, lauwarm auswaschen und nochmal die Spülung drauf und dann entwirren. Dann sind die Haare noch “glitschiger” und lassen sich besser entwirren.

      Ich hoffe, das hilft. Vielen Dank für die wertvolle Rückmeldung und ich wär dankbar, wenn du mich updatest, wie es bei euch schlussendlich klappt.

      Herzlich,
      Ellen

  3. Liebe Ellen,
    ich könnte dich für diesen Beitrag küssen! Meine Tochter hat wunderschöne Haare, aber wir haben seit drei Jahren den gleichen täglichen Kampf wie ihr. Ich kann nicht abwarten, die neue Methode auszuprobieren.
    Eine Frage: hast du bei deinen Recherchen in Erwägung gezogen, selbst einen Conditioner oder Spray herzustellen? Das hatte ich nämlich eigentlich vor.
    Vielen Dank und liebe Größe,
    Olivia

    1. Wie schön, Danke für diese Rückmeldung! Einen DIY-Conditioner hatte ich noch nicht vor, aber das ist eine tolle Idee! Vielleicht magst du ja berichten? Wäre ev. sogar ein toller Gastbeitrag auf Chez Mama Poule 💕

  4. Danke für die Tipps Ellen!
    Ein paar Fragen:
    – Wie hast Du die Haare Deiner Töchter bis jetzt gewaschen? Nur mit Wasser?

    – Wo kann man Deine 3 Liblingsprodukte kaufen? Vor allem der Conditioner.

    Danke!

    1. Hallo liebe Daniela, Danke für Deine Rückmeldung! Bisher tatsächlich nur mit Wasser gewaschen bzw. mit diesen Kleiesäckchen (aus der Apotheke) mit denen man Babies badet. Bestellt habe ich die Spülungen online, ich weiss gar nicht mehr wo das war, Ecco verde vielleicht? (Muss ich diesen Kommentar jetzt als #Werbung branden? ;-)) Am besten gibst du die Namen der Spülungen ins Google und klickst dann auf „Shopping“ dann siehst du wo es die Produkte gibt. Ich wünsche euch frohea Ausprobieren und bin gespannt, wie die Methode bei euch ankommen wird! Herzlich, Ellen

  5. Hallo, vielleicht zur Info: du meinst den nicht empfehlenswerten Conditioner von Little Green (aus den USA, erhältlich z.B. bei Amazon). Bei dm (in Deutschland) gab es dieses Jahr Produkte von Alverde namens Little Green Kids und zumindest das Kämm-Spray enthält kein Silikon. Da es sich dabei um zertifizierte Naturkosmetik handelt, sollte auch in den anderen Produkten der Reihe keins drin sein.
    Grüße!

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